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Befruchtungsmethoden ausserhalb des menschlichen Körpers


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Für die Befruchtung ausserhalb des menschlichen Körpers werden i.d.R. nach Hormonbehandlung Eizellen mittels einen kleinen Eingriffs (Follikelpunktion) gewonnen. Der Eingriff erfolgt in Narkose unter Ultraschallkontrolle. Über die Scheide werden die Eibläschen abgesaugt. Im Labor werden die Eizellen aus dem Punktat isoliert.
Spermien werden i.d.R. durch Masturbation gewonnen. Das Ejakulat wird quantifiziert und aufbereitet zur Behandlung eingesetzt.
Vorkernstadium
Klicken Sie hier zum vergrößernVorkernstadium
Egal welche Methode man zur Befruchtung wählt, am nächsten Tag erfolgt der Befruchtungsnachweis. Imprägnierte ("befruchtete") Eizellen kann man unter dem Mikroskop an den Vorkernen erkennen (Vorkernstadium).
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Transferiert werden Embryonen im Mehrzellstadium. Je nachdem wie lange man wartet finden sich verschiedene Entwicklungsstadien. In der Regel transferieren wir am Tag 2 oder Tag 3 (entspricht einem 2 oder 4- Zellstadium bzw. 8- Zellstadium) oder am Tag 5 (Blastozyste).
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IVF (In vitro Fertilisation)*

Einer IVF-Behandlung geht eine Hormonbehandlung voraus, die zum Ziel hat, mehrere Eizellen in einem Zyklus heranreifen zu lassen (Erhöhung der Chance durch größere Anzahl der Eizellen). Nach Auslösen des Eisprungs werden die Eizellen in einem kleinen operativen Eingriff unter Narkose ...

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ICSI (Intrazytoplamatische Spermieninjektion) *

ICSI ist eine Zusatzmaßnahme im Rahmen der IVF bei schlechter Samenqualität des Mannes. Insofern sind alle Schritte bis zur Eizellgewinnung identisch. Die Eizellen werden nach Präparation mit einer Haltepipette fixiert. Unter einem speziellen Mikroskop wird dann ein einzelnes Spermium in ...

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Hodenbiopsie/ TESE (Testikuläre Spermienextraktion) *

Vereinzelt kommt es vor, dass sich im Ejakulat keine Spermien nachweisen lassen. In diesen Fällen kann man versuchen, Spermien aus Hodengewebe zu isolieren und diese für die Behandlung zu nutzen (TESE). Plant man eine ICSI-Behandlung im Zusammenhang mit einer TESE ...

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