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IVF (In vitro Fertilisation)


Was versteht man unter einer IVF?

Einer IVF-Behandlung geht eine Hormonbehandlung voraus, die zum Ziel hat, mehrere Eizellen in einem Zyklus heranreifen zu lassen (Erhöhung der Chance durch größere Anzahl der Eizellen).

Nach Auslösen des Eisprungs werden die Eizellen in einem kleinen operativen Eingriff unter Narkose punktiert (Follikelpunktion).

Die Eizellen werden außerhalb des Körpers befruchtet, in dem man Eizellen und aufbereitete Spermien zusammengibt.

Danach werden die befruchteten Eizellen für zwei bis drei Tage kultiviert, und dann mittels eines dünnen Katheters direkt in die Gebärmutter übertragen. (Transfer)


IVF im Spontanzyklus

In Einzelfällen kann es sinnvoll sein - oder es ist von der Patientin so gewünscht- auf eine Hormonbehandlung zu verzichten.

Auf diesem Wege reifen "normalerweise" ein bis zwei Follikel heran, aus denen man die Eizellen isolieren kann. Diese können dann für eine IVF-Behandlung genutzt werden.





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Kinderwunschzentrum Augsburg
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